Als Boris Jelzin im Mai 2000 die Macht an Wladimir Putin übergab, war im Westen nur sehr wenig über den neuen starken Mann Russlands bekannt. Insbesondere über seine politischen Vorstellungen herrschte völlige Unkenntnis.
Nach einem Jahr zieht Wolfgang Leonhard eine erste Bilanz der Regierung Putin und zeigt Perspektiven für die Zukunft auf.
In der anschließenden Debatte werden Leonhards vorsichtig optimistischen Thesen von Russland-Kennern aus Wissenschaft, Literatur und Kirche einer kritischen Prüfung unterzogen.
Pressestimmen :
"Eine Fundgrube für heimatgeschichtlich interessierte Leser" Märkische Allgemeine Zeitung