Stippstörken

Stippstörken

Anner Sagen, Märken un Vertellens ut den Kreis Horburg un ümto
Sagen und Legenden / Hamburg



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Detaildaten 144 Seiten, Maße: 125 x 198 mm, Broschur, ISBN: 978-3-86680-645-0, 1. Auflage 12.08.2010

Die „Stippstörken“ schließen als dritter Band die erfolgreiche Reihe der „Sagen, Määrkens un Vertellen ut den Kreis Horborg un ümto“ vorerst ab. Walter Marquardt hat 15, in diesem Band nur zum Teil von seinem Vater Wilhelm Marquardt gesammelte „Histörchen“ ausgewählt und gibt sie in Plattdeutsch und Deutsch zum Besten.

Die humorvollen Sagen und Geschichten erzählen von Hexen und Gespenstern sowie deren Peinigern und Opfern in Hamburg, Lüneburg und Winsen, von zauberhaften Steinen und Büschen in der Lüneburger Heide, aber auch von historischen und alltäglichen Ereignissen, die den zum Teil sehr frommen Harburgern widerfuhren. Mit Hase und Swinegel sowie Reineke Fuchs begegnen dem Leser alte Bekannte in neuen Abenteuern. Einen der Höhepunkt des Buches bildet die ursprünglich von dem Finkenwerder Heimatdichter Gorch Fock stammende Geschichte „Wat Hein Saß in’n Heben keem“, die Walter Marquardt in aktualisierter plattdeutscher Sprache aufgeschrieben hat.

Die liebevoll illustrierten Stippstörken entführen Freunde des Plattdeutschen in längst vergangene und fabelhafte Zeiten und bieten ihnen ein überaus unterhaltsames und kurzweiliges Lesevergnügen.

Pressestimmen

dieses Buch stärkt das Heimatgefühl

Hamburger Abendblatt
Pressestimmen

Märchen-Schätze auf Plattdeutsch

Winsener Anzeiger
Pressestimmen

Einfach lesenswert.

Buxtehuder Tageblatt
Pressestimmen

Dat is en wohre Freid, dat Book to läsen.

Quickborn. Zeitschrift für plattdeutsche Spache und Literatur
 
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