Die Bergische Küche

Die Bergische Küche

Ein kulinarischer Streifzug durch acht Jahrhunderte
Die heimische Küche / Nordrhein-Westfalen



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Detaildaten 96 Seiten, 20 Bilder (Schwarz-Weiß), Maße: 165 x 235 mm, Broschur, ISBN: 978-3-86680-449-4, 1. Auflage 20.05.2009
Im Bergischen Land isst man seit jeher gerne deftig. Schon der Barockfürst Jan Wellem erhob Erbsen mit Speck zum bergischen Staatsgericht. Dicke Bohnen mit Speck oder Reibekuchen sind auch heute nicht vom Speisezettel wegzudenken. Berühmtheit erlangte die Bergische Kaffeetafel. Ihre vielfältige Zusammenstellung hat sich im Laufe der Jahre entwickelt, ihren Namen hat sie aber erst in den 1930er-Jahren erhalten. Die Dröppelminna, ein unverzichtbarer Bestandteil der Bergischen Kaffeetafel, kam dagegen schon im 17. Jahrhundert ins Bergische Land. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung der Essgewohnheiten im Bergischen Land nach. Die reich illustrierten, unterhaltsamen Texte schlagen einen Bogen vom 12. Jahrhundert bis in die Dreißigerjahre des 20. Jahrhunderts. Der Solinger Olaf Link ist ein profunder Kenner der Geschichte des Bergischen Landes. Vielen Lesern ist bereits durch seine Bücher „Wie es früher zuging im Bergischen Land“ und „Hexenglauben im Bergischen Land“ bestens bekannt. Mit diesem Buch lädt er ein zu einem kulinarischen Streifzug durch acht Jahrhunderte – garniert mit den beliebtesten bergischen Kartoffelrezepten der aus einer Solinger Kartoffelhändlerfamilie stammenden bekannten Schauspielerin Veronica Ferres.
Pressestimmen
Ein kulinarisches Geschichtsbuch
Wuppertaler Rundschau
Pressestimmen
Eine amüsante Reise durch den Wandel in und um die Bergische Küche
Solinger Tageblatt
Pressestimmen
Wieder ist Olaf Link mit seinem inzwischen sechsten Buch eine interessante und gleichsam unterhaltsame Reise in die Geschichte des Bergischen Landes gelungen, eine Geschichte des Volkes, die nicht in großen Chroniken zu finden ist, aber den Blick auf die eigenen Wurzeln näher bringt.
Solinger Morgenpost
 
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